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Badische Schneckensuppe

Sie ist eine sehr deftige Angelegenheit. Ihr Ursprung reicht wohl bis ins Mittelalter, da aus dieser Zeit viele Schneckenrezepte stammen. Die Schnecken durften während der Fastenzeit gegessen werden da sie, so die Bibel, weder Fisch noch Fleisch seien. Das badische Schneckensüpple war ursprünglich ein Arme-Leute-Essen, denn wer nicht genügend Geld hatte um Fleisch zu kaufen, mußte auf das zurückgreifen was die Natur zu bieten hatte.


Zutaten

  • 1 Dutzend Schnecken
  • 2 l Brühe
  • 200 g saure Sahne
  • 1 kg Kartoffeln
  • 2-6 Zehen Knoblauch
  • 1 Bund Petersilie
  • 1 Bund Schnittlauch
  • Salz und Pfeffer


Zubereitung

  • Kartoffeln und Knoblauch in der Brühe weichkochen und mit Hilfe eines Pürierstabes oder besser eines Kartoffelstampfers pürieren.
  • Mit der Sahne, den Kräutern und den Gewürzen abschmecken und die Schnecken in der Suppe ziehen lassen.


Tipps/Anmerkungen

  • Nur Achatschnecken verwenden, da diese besser schmecken. Rezept kann auch mit Safran(fäden) verfeinert werden.
  • Etwas gewöhnungsbedürftig.


Quelle: Wikipedia (http://www.wikipedia.org)

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